Viele Vermieterinnen und Vermieter möchten helfen und ihre Wohnung an geflüchtete Menschen vermieten. Sie scheuen aber wegen Sprachbarrieren, kulturellen Unterschieden und Fragen rund um den Aufenthaltsstatus der möglichen Mieter davor zurück.

Bei diesen und ähnlichen Fragen und Unsicherheiten steht Ihnen die Wohnbrücke in Hamburg zur Seite. Wir vermitteln Wohnungen mit unbefristeten Mietverträgen an Geflüchtete. Die Mietverhältnisse werden durch ehrenamtliche Wohnungslotsen begleitet, die durch uns geschult werden. Sie bauen Brücken in die neue Nachbarschaft und sind zusätzliche Ansprechpartner für Vermieter und Nachbarn.

Uns ist wichtig, dass das Mietverhältnis für alle Seiten passt. Daher nehmen wir uns die Zeit und lernen alle Beteiligten persönlich kennen.

Wollen Sie mehr über die Wohnbrücke wissen? Dann schauen Sie sich gern unser Erklärvideo an. Oder finden Sie hier (Raum geben) weitere Informationen, wenn Sie darüber nachdenken, eine Wohnung an Geflüchtete zu vermieten. Wenn Sie sich ehrenamtlich als Wohnungslotse engagieren wollen, sind Sie hier (Lotse werden) richtig. Wenn Sie die Wohnbrücke mit einer Spende unterstützen wollen, finden Sie hier (Ihre Spende) weitere Informationen.

Oder kontaktieren Sie unsere Wohnbrücke Hamburg Koordinierungsstelle gerne direkt:

Telefon: 040/466 551 433
E-Mail: wohnbruecke[at]lawaetz-ggmbh.de

Neue Termine: Lotsenschulungen

Die nächsten Lotsenschulungen im Jahr 2019 finden an folgenden Terminen statt: 27. März und 24. April. Bitte melden Sie sich bei Frau Michelle Jasdany per E-Mail unter jasdany.wohnbruecke[at]lawaetz-ggmbh.de oder telefonisch unter 040/466 55 14 33 an. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Hamburg.

Die Stiftung Wohnbrücke Hamburg hat eine neue Vorsitzende

Vorstandswechsel

Im November 2015 wurde die Stiftung Wohnbrücke Hamburg gegründet, um geflüchteten Menschen mit Bleibeperspektive Wohnungen mit Mietvertrag zu vermitteln. Die Begleitung durch ehrenamtliche, geschulte Wohnungslotsen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal und stellt die Integration in die Nachbarschaft sicher. Bisher haben 593 Menschen (206 Haushalte) durch die dafür gegründete Koordinierungsstelle der Wohnbrücke einen Mietvertrag erhalten.

 

Nach 3 Jahren erfolgreicher Arbeit findet nun ein Wechsel an der Spitze der Stiftung statt. Anne Woywod, neben Ute Groll Hauptinitiatorin der Wohnbrücke Hamburg und bisherige Vorsitzende des Stiftungsvorstands, gibt ihr Amt an Bettina Prott, frühere Abteilungsleiterin in der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und Vorsitzende des Verbandsrates des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes e. V. in Hamburg weiter. Frau Prott war schon vorher stellvertretende Vorsitzende der Stiftung und so bleibt die volle Kontinuität bei den Stiftungsaktivitäten gewahrt.

Der Stiftungsvorstand bedankt sich bei Frau Woywod für ihre überaus engagierte, ehrenamtliche Arbeit, ohne die die Wohnbrücke nicht zu diesem großen Erfolg geworden wäre. Der Wechsel im Stiftungsvorsitz macht nun deutlich, dass nach 3 Jahren des Aufbaus die systematische und gegenseitige Verbindung mit dem Regelsystem und die Absicherung der beiden Elemente Wohnungsvermittlung und Lotsenbetreuung im Vordergrund stehen. Dies ist bei Frau Prott mit ihrem breiten Fachwissen in guten Händen.

Die Stiftung Wohnbrücke Hamburg ist eine nicht rechtsfähige Stiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung. Die Arbeit der Koordinierungsstelle wird aus Spenden und aus dem Integrationsfonds der Hamburgischen Bürgerschaft finanziert. Neben der Haspa Stiftung ist die Lawaetz-Stiftung auch weiterhin im Stiftungsvorstand vertreten.

 

 

 Erklärvideo

Wir bauen Brücken und helfen Geflüchteten, in Hamburg eine Heimat zu finden.

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